Inhalte der Heilpraktikerausbildung von Tierheilpraktikern
In der Ausbildung zum Tierheilpraktiker lernt man u.a. welche Krankheitsursachen es gibt, welche Therapiemöglichkeiten die Naturheilkunde bietet, was die theoretischen Grundlagen der Homöopathie sind und wie Atmung, Herz und Kreislauf funktionieren.
Tierheilpraktiker erfahren zudem in Ihrer Ausbildung etwas über Orthopädie, das Nervensystem und Nervensystemerkrankungen. Die Behandlung von kranken Sinnesorganen gehört ebenso zu dem Aufgaben eines Tierheilpraktikers, wie die Untersuchung von Tieren und das Erstellen von Diagnosen.
Die Tierheilpraktikerausbildung vermittelt Wissen über Anatomie und Physiologie. Ein weiterer Bestandteil der Tierheilpraktikerausbildung ist die Therapie des Urogenitalsystems. Die angehenden Tierheilpraktiker eignen sich zudem Wissen über Trächtigkeit, Geburt, Akupunktur und Infektionserkrankungen an.
Während oder nach der Tierheilpraktikerausbildung muss oftmals ein Praktikum absolviert werden. Dieses Praktikum machen die angehenden Tierheilpraktiker meist in Tierarztpraxen oder bei Tierheilpraktikern.
Der Impulse e.V. bietet Ihnen eine qualifizierte Ausbildung zum Tierheilbehandler in nur 24 Monaten. Kompetente Dozenten korrigieren Ihre Einsendeaufgaben. Studienorte sind Raum Jena, Kiel, Hannover, München, Stuttgart und Wuppertal.